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Über mich Wer oder was bin ich Ich bin ein 39jähriger devoter masochistischer veranlagter Mann aus Hamburg. TV-Sklavin sucht eine Herrin aus Hamburg Eine devote und leicht masochistische veranlagte TV-Sklavin aus Hamburg sucht eine dominante Herrin die Lust und Vergnügen an der TV-Erziehung hat und der ich regelmäßig von Zeit zu Zeit als Haus- und Dienstmädchen dienen darf. Eine konsequente TV-Erziehung zu einem gutem und gehorsamem Haus- und Dienstmädchen in einem streng geführten Haushalt der Herrin bei strikter TV-Haltung wird angestrebt. Auf diese Weise möchte ich der Herrin auf vielerlei Art dienlich sein. Zum Beispiel als Haus- und Dienstmädchen jegliche Putz- und Reinigungsarbeiten im Haushalt erledigen oder auf Anweisung andere klassische Hausarbeiten gründlich verrichten. Selbstverständlich werden Erniedrigungen und Demütigungen als Bestrafung oder zur Belustigung der Herrin genauso hingenommen, wie die Vorführung oder der Verleih an andere Damen. TV-Sklavin Minna aus Hamburg
Der Name "Minna" RedewendungJemanden zur Minna machen. Bedeutung Jemanden heftig tadeln, scharf zurechtweisen, gehörig ausschimpfen, richtig runtermachen, unverhältnismäßig streng und schlecht behandeln. HerkunftZunächst einmal ist Minna ein eigenständiger Name. Des Weiteren galt Minna als Kurzform zu Wilhelmine, einem zu Zeiten der deutschen Kaiser Wilhelm I. und II. vor allem in Preußen weit verbreiteten Frauennamen. Der Einfachheit halber wurden in dieser Zeit viele Dienstmädchen Minna gerufen - ob sie nun eigentlich Johanna, Dorothea oder sonst wie hießen. Zugleich konnten so die Herrschaften der Bediensteten vor Augen führen, welchen Wert bzw. Stand sie in deren Augen hatte, nämlich keinen. Sie wurden nicht einmal für würdig befunden beim Taufnamen gerufen zu werden. Die Bezeichnung Minna war so verbreitet, dass das Wort als Synonym für den Beruf des Dienstmädchens stand. Das Leben der Minnas war oft alles andere als angenehm. Lange Arbeitszeiten bis zu 16 Stunden, selbstverständlich auch nach und vor der Arbeit immer in Bereitschaft, kaum persönliche Freiräume, zudem ständig der Gefahr ausgesetzt, wegen Kleinigkeiten oder auch völlig grundlos von der Herrschaft ordentlich zusammengestaucht zu werden. Letzteres geschah offensichtlich derart häufig, dass sich „zur Minna machen“ als Sinnbild für scharfe Zurechtweisungen einbürgerte. |
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