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Über mich

Wer oder was bin ich

Ich bin ein 39jähriger devoter masochistischer veranlagter Mann aus Hamburg.

Mit meiner Vorliebe zum transvestitischen Fetischismus als Gelegenheitstransvestit würde ich mich zwischen Damenwäscheträger und Crossdresser einreihen.

Meine  BDSM Neigungen in der Rolle des Sub/Bottom/Sklaven sind sehr weit gefächert.

Ich mag es gerne einer Herrin als Sklave oder TV-Sklave zur Verfügung zu stehen. Als Diener, Spielzeug oder zur Vorführung und Belustigung Anderer. Gerne auch in einer derberen Art und Weise.

Ich strebe eine zeitlich vollständige Unterwerfung (TPE) an, mit Sklavenvertrag und Ritualen mit dem Schwerpunkt auf D/S in einer regelmäßigen oder gelegentlichen BDSM-Spielbeziehung. 

Demütigungen und Erniedrigungen die mir die Schamröte ins Gesicht treiben erleben ich gerne, da diese Behandlungen bei mir sehr intensiv das Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefert sein hervorruft.

Ich mag Englische Erziehung mittels Rohrstock, Peitsche oder Riemen als Mittel zum Zweck, zur Strafe oder auch nur so zum Spaß der Herrin. Die zurückbleibenden Spuren trage ich gerne.    

Ich liebe TV-Erziehung sowie das Dienen als Haus- und Dienstmädchen!

Ich akzeptiere als Herrin nur Frauen oder Transsexuelle aber absolutkeine Männer.

Der Kontakt zu gleichgesinnten TV/DWT ist erwünscht.

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Meine Suche

TV-Sklavin sucht eine Herrin aus Hamburg

Eine devote und leicht masochistische veranlagte TV-Sklavin aus Hamburg sucht eine dominante Herrin die Lust und Vergnügen an der TV-Erziehung hat und der ich regelmäßig von Zeit zu Zeit als Haus- und Dienstmädchen dienen darf.

Eine konsequente TV-Erziehung zu einem gutem und gehorsamem Haus- und Dienstmädchen in einem streng geführten Haushalt der Herrin bei strikter TV-Haltung wird angestrebt.

Auf diese Weise möchte ich der Herrin auf vielerlei Art dienlich sein. Zum Beispiel als Haus- und Dienstmädchen jegliche Putz- und Reinigungsarbeiten im Haushalt erledigen oder auf Anweisung andere klassische Hausarbeiten gründlich verrichten. 

Selbstverständlich werden Erniedrigungen und Demütigungen als Bestrafung oder zur Belustigung der Herrin genauso hingenommen, wie die Vorführung oder der Verleih an andere Damen. 

TV-Sklavin Minna aus Hamburg



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Der Name "Minna"

Redewendung

Jemanden zur Minna machen.

Bedeutung

Jemanden heftig tadeln, scharf zurechtweisen, gehörig ausschimpfen, richtig runtermachen, unverhältnismäßig streng und schlecht behandeln.

Herkunft

Zunächst einmal ist Minna ein eigenständiger Name. Des Weiteren galt Minna als Kurzform zu Wilhelmine, einem zu Zeiten der deutschen Kaiser Wilhelm I. und II. vor allem in Preußen weit verbreiteten Frauennamen.

Der Einfachheit halber wurden in dieser Zeit viele Dienstmädchen Minna gerufen - ob sie nun eigentlich Johanna, Dorothea oder sonst wie hießen.

Zugleich konnten so die Herrschaften der Bediensteten vor Augen führen, welchen Wert bzw. Stand sie in deren Augen hatte, nämlich keinen. Sie wurden nicht einmal für würdig befunden beim Taufnamen gerufen zu werden.

Die Bezeichnung Minna war so verbreitet, dass das Wort als Synonym für den Beruf des Dienstmädchens stand.

Das Leben der Minnas war oft alles andere als angenehm. Lange Arbeitszeiten bis zu 16 Stunden, selbstverständlich auch nach und vor der Arbeit immer in Bereitschaft, kaum persönliche Freiräume, zudem ständig der Gefahr ausgesetzt, wegen Kleinigkeiten oder auch völlig grundlos von der Herrschaft ordentlich zusammengestaucht zu werden.

Letzteres geschah offensichtlich derart häufig, dass sich „zur Minna machen“ als Sinnbild für scharfe Zurechtweisungen einbürgerte.




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